Hartbeschichtung - Entspiegelung - Schmutzabweisung

Wer seinen Brillengläsern sozusagen den letzten Schliff verleihen möchte, der sollte nicht an der passenden Beschichtung bzw. Veredeldung sparen. Denn sie bestimmt maßgeblich den Zusatz-Komfort, den ein Brillenglas bietet.

 

regitz/images/Brillenglaeser/Kratzschutz Hartschicht.jpg   regitz/images/Brillenglaeser/Entspiegelung.jpg   regitz/images/Brillenglaeser/Veredelung.jpg  regitz/images/Brillenglaeser/Veredelung Wasser.jpg  regitz/images/Brillenglaeser/Verdelung Staub.jpg


Eine gute Beschichtung setzt sich aus verschiedenen Schichten zusammen: Hartschichten, Entspiegelungen und schmutzabweisende Beschichtungen schützen das Glas vor Öl, Kratzern

 

Hartschichten:

Die Hartschicht schützt die Oberfläche des Brillenglases vor kleinen Kratzern und anderen mechanischen Einwirkungen.

Gute Hartschichten müssen absolut transparent sein, um die Qualität des Brillenglases nicht zu beinträchtigen. 

Und sie müssen ebenso elastisch sein wie das Grundmaterial, um lange haltbar zu sein.

 

Entspiegelung:

Die Entspiegelung verringert Lichtreflexe auf dem Glas. Das hat modische und funktionale Vorteile. Man kann Brillenträgern direkt in die Augen sehen und wird nicht von störenden Reflexen geblendet. Und für den Brillenträger werden Blendungen ebenfalls reduziert. Die Augen werden durch Streulicht, wie es beispielsweise nachts im Straßenverkehr durch Scheinwerfer entsteht, deutlich weniger strapaziert. Damit leisten Entspiegelungen auch einen Beitrag zur Fahrersicherheit.

 

Schmutzabweisende Beschichtungen:

Sie fungieren wie eine Schutzhülle für das Glas. Sie machen es absolut glatt und verhindern so, dass Schmutz, Staub (antistatische Wirkung), Fett und Öl auf dem Brillenglas haften bleiben. Wasserdampf, Nebel und Regen perlen sofort ab. Und wenn die Brille mal geputzt werden muss, dann geht das auch noch deutlich leichter.